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Anastasia Samoylova, geboren 1984 in Moskau, lebt in Miami. In ihrer künstlerischen Arbeit bewegt sie sich zwischen beobachtender Fotografie, Studiopraxis und Installation. Im Jahr 2020 zeigte das USF Contemporary Art Museum, Tampa, in ihrer ersten Museums-Einzelausstellung das laufende Projekt FloodZone, das mit über 80 Fotografien 2019 bei Steidl als Buch veröffentlicht wurde.

Anastasia Samoylova erhielt eine Reihe von Stipendien für FloodZone, darunter das South Arts Fellowship und den Michael P. Smith Fund for Documentary Photography. Im Jahr 2020 wird ihre Arbeit im Kunsthaus Wien sowie im Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen, und in der Kunsthalle Mannheim, Deutschland, im Rahmen der Biennale für aktuelle Fotografie präsentiert. Ihre Arbeiten waren bisher auch im Perez Art Museum, Miami, dem Museum of Contemporary Photography Chicago, der Purdue University, dem Milwaukee Institute of Art and Design, dem Griffin Museum of Photography, der Julie Saul Gallery, New York, der Aperture Foundation, New York, sowie auf zahlreichen Festivals in Brasilien, Belgien, Frankreich, Spanien, Israel, den Niederlanden, China und Südkorea zu sehen. Samoylovas Arbeiten wurden unter anderem vom New Yorker, dem Smithsonian Magazine, FOAM, Wired, Art Press und anderen Magazinen veröffentlicht. Vorträge hielt sie u.a. am George Eastman Museum, auf der Paris Photo und am SVA New York. Ihre Arbeiten befinden sich in den Sammlungen des Perez Art Museum Miami, des Wilhelm Hack Museums, Ludwigshafen, des Museum of Contemporary Photography Chicago und der Art Slant Collection in Paris.


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